Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht und die Welt in die bezaubernden Farbtöne der Abenddämmerung gehüllt wird, öffnet sich eine magische Tür zu einem Reich der Klänge.
Im Frühjahr 1981 lief im Radio ein Lied, das die Grenzen zwischen Jazz und Pop vollständig verschwimmen ließ. Ein warmer Saxophonklang, eine samtweiche Stimme und ein unwiderstehlicher Groove
Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht und die Welt in die bezaubernden Farbtöne der Abenddämmerung gehüllt wird, öffnet sich eine magische Tür zu einem Reich der Klänge.
Im Herbst 1982 geschah etwas Bemerkenswertes in den britischen Charts. Während Bands wie Duran Duran und Soft Cell mit ihren Synthesizerklängen dominierten, erreichte eine Funknummer einer relativ unbekannten
Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht und die Welt in die bezaubernden Farbtöne der Abenddämmerung gehüllt wird, öffnet sich eine magische Tür zu einem Reich der Klänge.
Im Frühjahr 1979 erreichte eine neue Band Platz zwei der britischen Charts. Keine glatte Popproduktion, kein polierter radioschöner Sound, sondern eine eigenwillige Geschichte über das junge Leben in
Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht und die Welt in die bezaubernden Farbtöne der Abenddämmerung gehüllt wird, öffnet sich eine magische Tür zu einem Reich der Klänge.
In den frühen achtziger Jahren, als der Synthesizer die Popmusik dominierte, erschien “Dance Hall Days” von Wang Chung als bemerkenswerte Erscheinung. Mit seinem Synth-Pop-Sound und seinem ansteckenden Rhythmus
Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht und die Welt in die bezaubernden Farbtöne der Abenddämmerung gehüllt wird, öffnet sich eine magische Tür zu einem Reich der Klänge.
Die besten musikalischen Entdeckungen sind oft die, die man nicht kommen sieht. Mitten in einer Binge-Session von Netflix’ dänischem Krimi-Thriller ‘Legenden’ (international: “The Asset”) stach ein Track durch