Es gibt Songs, die man einmal hört und nie wieder vergisst. Und dann gibt es Songs, die man zunächst etwas nervig findet, die man aber Jahre später trotzdem
Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht und die Welt in die bezaubernden Farbtöne der Abenddämmerung gehüllt wird, öffnet sich eine magische Tür zu einem Reich der Klänge.
Sonny Rollins, dessen autoritatives Tenorsaxophon und unvergleichliche Gabe für spontane Erfindung eine ganze Jazzära prägten, ist am Montag in seinem Zuhause in Woodstock im US Bundesstaat New York
In den siebziger Jahren veränderte sich die Popmusik in einem rasenden Tempo. Genres begannen sich zu vermischen, die Grenzen zwischen Rock, Soul, Funk und der frühen Disco verschwammen,
Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht und die Welt in die bezaubernden Farbtöne der Abenddämmerung gehüllt wird, öffnet sich eine magische Tür zu einem Reich der Klänge.
Nelson King hat sich in den vergangenen Jahren einen soliden Ruf als produktiver Singer-Songwriter erarbeitet, der an den Rändern des vom Blues beeinflussten Roots Rock agiert. Sein Katalog
Es gibt Platten, die eine Ära zusammenfassen, ohne es selbst zu wissen. “A Lover’s Holiday” von Change ist eine solche Platte. Im Frühjahr 1980 veröffentlicht, genau in dem
Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht und die Welt in die bezaubernden Farbtöne der Abenddämmerung gehüllt wird, öffnet sich eine magische Tür zu einem Reich der Klänge.
Es gibt Lieder, die eine Epoche widerspiegeln, und es gibt Lieder, die die Zeit selbst überdauern. “La Vie en rose” gehört zur zweiten Kategorie. Geschrieben im turbulenten Nachkriegsparis,
Wenn die Sonne langsam am Horizont untergeht und die Welt in die bezaubernden Farbtöne der Abenddämmerung gehüllt wird, öffnet sich eine magische Tür zu einem Reich der Klänge.